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Die Geschichte der Semiramis #11
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Γραικύλος schrieb am 28.09.2023 um 14:53 Uhr (
Zitieren
)
Fortsetzung Diodorus Siculus II 4-11; 13 f.; 16-21:
Als erstes baute er 3000 Flußschiffe aus Bambusrohr, denn Bambus wächst in großer Menge an den indischen Flüssen und Sümpfen und wird so dick, daß ein einziger Mensch es nicht zu umspannen vermag. Die aus ihm hergestellten Schiffe aber sollen deshalb ganz besonders gut zu verwenden sein, weil das Holz nicht fault.
Er kümmerte sich auch sehr um die Waffenherstellung, durchreiste ganz Indien und sammelte eine Streitmacht, die der von Semiramis weit überlegen war.
Wilde Elefanten wurden eingefangen und mit ihnen die bestehenden Streitkräfte verstärkt. Diese Elefanten wurden hervorragend mit allen Instrumenten zur Verbreitung von Schrecken ausgerüstet:
Das Ergebnis war, daß bei ihrem Anrücken es normalen Menschen unmöglich scheinen mußte, einer solchen Masse von Tieren, mit Panzertürmen bewehrt, Widerstand zu leisten, wenn sie erst einmal zum Angriff angetreten waren.
18. Als er seine gesamte Aufrüstung abgeschlossen hatte, schickte er zu Semiramis Boten, die schon im Vormarsch begriffen war, und machte ihr Vorwürfe, daß sie einen Krieg vom Zaune breche, ohne daß ihr dazu ein Anlaß gegeben worden sei. In seinem Schreiben brachte er auch noch viele, nicht wiederzugebende Schmähungen vor, nannte Semiramis eine Hure und rief die Götter zu Zeugen auf, er werde sie ans Kreuz nageln, wenn er sie erst überwältigt habe.
Semiramis las den Brief, lachte darüber und meinte, der Inder werde ihre Fähigkeiten noch aus ihren Taten kennenlernen. Als sie aber auf dem Vormarsch mit dem Heere an den Indus kam, traf sie dort auf die kampfbereite feindliche Flotte.
So machte auch sie eiligst ihre Schiffe gefechtsklar, bemannte sie mit den besten Leuten und begann auf dem Fluß ein Seegefecht, an dem das am Ufer lagernde Heer eifrigen Anteil nahm.
Lange Zeit blieb der Streit unentschieden, denn beide Seiten kämpften mit höchster Verbissenheit. Schließlich aber siegte Semiramis, versenkte an die 1000 feindliche Schiffe und machte eine beträchtliche Anzahl Gefangener.
Durch diesen Sieg in Hochstimmung versetzt, unterwarf sie die Inseln im Fluß mit ihren Städten und trieb über 100000 Gefangene als Sklaven davon.
Daraufhin führte der Inderkönig sein Heer von dem Flusse hinweg, indem er so tat, als ziehe er sich aus Furcht zurück. In Wirklichkeit nämlich wollte er nur die Gegner zum Überschreiten des Flusses verlocken.
Semiramis baute nun, weil sich die Dinge ganz nach Erwartung entwickelten, unter vielem Aufwand eine lange Brücke über den Fluß, führte über sie das gesamte Heer, ließ zu ihrer Bewachung 60000 Mann zurück und zog mit den übrigen weiter zur Verfolgung der Gegner. An der Spitze marschierten die Elefantenattrappen, denn die feindlichen Späher sollten dem König von der Masse der ihr zur Verfügung stehenden Tiere berichten.
Und in dieser Absicht täuschte sie sich nicht. Die ausgesandten Vorposten meldeten in der Tat dem Inder eine Unzahl feindlicher Elefanten, und niemand konnte sich erklären, woher die Menge dieser Tiere in ihrem Heereszug denn komme.
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