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Caesar und sein Glück #2
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Γραικύλος schrieb am 07.06.2023 um 13:40 Uhr (
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4. Lucan: Bellum civile[/u}
Voll Zuversicht, daß alle Gefahren vor ihm weichen müßten, rief Caesar: „Spotte der dräuenden See und gib dem Wind, so sehr er tobt, dein Segel frei! Wenn du dich weigerst, nach Italien zu fahren, weil der Himmel es nicht will, so fahr, weil ich es will [Italiam si caelo auctore recusas, me pete]! Nur daraus läßt sich deine Furcht verstehen, daß du deinen Fahrgast noch nicht kennst, einen Mann, den die Götter nie im Stich lassen [quem numina numquam destituunt], dem Fortuna dann einen schlechten Dienst erweist, wenn sie sich bitten läßt, bevor sie kommt. Stoß mitten durch die Bö-en im Verlaß auf mich als deinen Schutzgeist [medias perrumpe procellas tutela secure mea]! Himmel und Erde sind hier in Not, nicht unser Boot: auf ihm fährt Caesar, und diese Fracht wird es vor Fluten schirmen [hanc Caesare pressam a fluctu defendet onus]. Ja, das wilde Sturmgetöse wird nicht lange währen dürfen: nützen gegen Wogen wird ein Nachen, der mich trägt. Wirf nicht das Steuer in der Hand herum, sondern flieh vom nahen Strand in voller Fahrt: sei sicher, daß du einen Hafen in Kalabrien dann bereits gewonnen hast, wenn sich kein anderes Land mehr unserem Fahrzeug bieten und uns retten kann! Was sich mit diesem wilden Wirrwarr vorbereitet, ahnst du nicht: mit der Entfesselung von See und Himmel sucht Fortuna nach Gelegenheit, mir Gutes anzutun [quaerit pelagi caelique tumultu quod praestet Fortuna mihi].“
[V 578-593]
[u]5. Appian: Bellum civile
The pilot, urged by the servants, put forth all his efforts, but as he could make no progress fatigue and despair came upon him. The Caesar threw off his disguise and called out to him, “Brave the tempest with a stout heart, you carry Caesar and Caesar’s fortunes [θαρρῶν ἴθι πρὸς τὸν κλύδωνα. Καίσαρα φέρεις καὶ τὴν Καίσαρος τύχην].”
[II 57]
He was exposed to the violence of another tempest when alone in a small boat by night, and he ordered the pilot to spread his sails and to keep in mind Caesar’s fortune rather than the waves of the sea [καὶ θαρρεῖν τῇ Καίσαρος τύχῃ μᾶλλον ἢ τῇ θαλάσσῃ].
[II 150]
Re: Caesar und sein Glück #2
Γραικύλος schrieb am 07.06.2023 um 13:41 Uhr (
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)
4. Lucan: Bellum civile
Voll Zuversicht, daß alle Gefahren vor ihm weichen müßten, rief Caesar: „Spotte der dräuenden See und gib dem Wind, so sehr er tobt, dein Segel frei! Wenn du dich weigerst, nach Italien zu fahren, weil der Himmel es nicht will, so fahr, weil ich es will [Italiam si caelo auctore recusas, me pete]! Nur daraus läßt sich deine Furcht verstehen, daß du deinen Fahrgast noch nicht kennst, einen Mann, den die Götter nie im Stich lassen [quem numina numquam destituunt], dem Fortuna dann einen schlechten Dienst erweist, wenn sie sich bitten läßt, bevor sie kommt. Stoß mitten durch die Bö-en im Verlaß auf mich als deinen Schutzgeist [medias perrumpe procellas tutela secure mea]! Himmel und Erde sind hier in Not, nicht unser Boot: auf ihm fährt Caesar, und diese Fracht wird es vor Fluten schirmen [hanc Caesare pressam a fluctu defendet onus]. Ja, das wilde Sturmgetöse wird nicht lange währen dürfen: nützen gegen Wogen wird ein Nachen, der mich trägt. Wirf nicht das Steuer in der Hand herum, sondern flieh vom nahen Strand in voller Fahrt: sei sicher, daß du einen Hafen in Kalabrien dann bereits gewonnen hast, wenn sich kein anderes Land mehr unserem Fahrzeug bieten und uns retten kann! Was sich mit diesem wilden Wirrwarr vorbereitet, ahnst du nicht: mit der Entfesselung von See und Himmel sucht Fortuna nach Gelegenheit, mir Gutes anzutun [quaerit pelagi caelique tumultu quod praestet Fortuna mihi].“
[V 578-593]
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