Γραικύλος schrieb am 12.04.2023 um 14:49 Uhr (Zitieren)
(Vorformen zw. 2750 und 2600 v.u.Z.; Abfassung ca. 1800 v.u.Z.)
11. Tafel:
(Das Gilgamesch-Epos. Hrsg. v. Albert Schott. Stuttgart ²1978, S. 86-94)
(1) etwa 30 Kilometer nordwestlich von Uruk
(2) Gemeint ist wohl: zur Zeit des letzten Königreichs vor der Sintflut.
(3) Die Babylonier hielten Ubar-Turu für den einzigen König von Schurippak mit einer Regierungszeit von 18600 Jahren.
(4) das gewaltige Behältnis, aus dem alles Süßwasser in die Welt rinnt
(5) Dieses scheinbar besonders günstige Vorzeichen soll die Menschen irreführen, damit sie der Katastrophe nicht entrinnen.
Re: Die Sintflut im Gilgamesch-Epos #1
Aurora schrieb am 14.04.2023 um 08:42 Uhr (Zitieren)
Eine Untersuchung dazu vor über 100 Jahren:
Das Gilgameschepos und die Bibel
Hans Schmidt
Theologische Rundschau
Vol. 10, No. 6 (1907), pp. 189-208 (20 pages)
Published By: Mohr Siebeck GmbH & Co. KG
Γραικύλος schrieb am 14.04.2023 um 14:54 Uhr (Zitieren)
Ich habe den Band
Der von Aurora genannten Aufsatz ist darin leider nicht enthalten, wohl aber ein anderer interessanter:
"Gilgamesch-Epos und Odyssee" (1923) von Arthur Ungnad (a.a.O., S. 104-137).