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Altgriechisch Wörterbuch - Forum
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Deukalion und Pyrrha #1
(315 Aufrufe)
Γραικύλος schrieb am 10.04.2023 um 16:06 Uhr (
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Die griechische Version des Sintflut-Mythos:
1. (Ps.-)Apollodor: Bibliotheké
[...] Ein Sohn des Prometheus war Deukalion. Er beherrschte das Land um Phthia und heiratete Pyrrha, die Tochter des Epimetheus und der Pandora, die von den Göttern als erste Frau gebildet worden war.
Da aber Zeus das Geschlecht aus Erz vernichten wollte, baute Deukalion auf Anraten des Prometheus einen Kasten [λάρνακα], legte alles Notwendige hinein und ging dann selbst mit Pyrrha hinein. Zeus schickte nun viel Regen vom Himmel und überflutete so den größten Teil von Hellas, so daß alle Menschen – mit Ausnahme von wenigen, die sich auf hohe Berge geflüchtet hatten – ums Leben kamen. Dann traten auch die Berge Thessaliens auseinander, und so wurde auch alles Land außerhalb des Isthmos und der Peloponnes überflutet.
Deukalion wurde in seinem Kasten <für> neun Tage und ebenso viele Nächte über das Meer getragen und landete dann auf dem Parnas(s)os. Als der Regen aufhörte, stieg er dort aus und opferte dem Zeus Phyxios [Διὶ Φυξίῳ, dem Gott des Entkommens]. Da sandte Zeus den Hermes zu ihm und erlaubte ihm zu wählen, was immer er wünsche. Er wünschte sich, daß ihm Menschen werden sollten, und Zeus befahl ihm, er solle Steine aufheben und sie über den Kopf hinter sich werfen. Die Steine, die Deukalion warf, wurden Männer, die von Pyrrha geworfenen Frauen. Und so wurden (die Menschen) „laoi“ [λαοί] genannt, nämlich durch eine Übertragung des Wortes λᾶας, Stein.
Von Pyrrha wurden dem Deukalion Kinder geboren, und zwar als erster Hellen, den freilich <manche> als Sohn des Zeus bezeichnen, <als zweiter> Amphiktyon, der nach Kranaos König von Attika wurde, und eine Tochter namens Protogeneia; von ihr hatte Zeus später den Aëthlios. Söhne des Hellen und der Nymphe Orseïs waren Doros, Xuthos und Aiolos.
[I 46-49]
2. Herodot: Historien
[...] Darauf forschte er [sc. Kroisos] eifrig nach dem mächtigsten Staat in Griechenland, um mit ihm ein Bündnis zu schließen. Er fand dabei, daß die Spartaner und Athener eine führende Rolle spielten; jene waren Dorer, diese Ionier. Beide galten als die ausgezeichnetsten Völker, das eine von alters ein pelasgisches, das erstere ein griechisches Volk. Die Athener hatten noch nie ihre Wohnsitze verlassen, die Dorer aber waren schon weit in der Welt umhergezogen. Unter dem König Deukalion bewohnten sie die Landschaft Phthiotis und unter Doros, dem Sohn des Hellen, das Land um den Ossa und Olympos, die sogenannte Histiaiotis. [...]
[V 56]
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