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Die Feindschaft begraben
(474 Aufrufe)
Γραικύλος schrieb am 12.06.2021 um 15:09 Uhr (
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)
Polyainos, Strategika I 31:
Aristeides und Themistokles waren (in Athen) fortwährend die größten politischen Widersacher. Als aber [480
v.u.Z.]
der Perser anrückte, fassten sie einander an den Händen und gingen nach außerhalb der Stadt.
Indem sie in ein und dieselbe Grube ihre jeweils rechte Hand mit geschlossenen Fingern herabließen, sagten sie: „Hier legen wir unsere Feindschaft in Verwahrsam, bis wir den Krieg gegen die Perser bestanden haben [τὴν ἔχθραν ἐνταῦθα κατατιθέμεθα, ἕως ἂν πρὸς τὸν Πέρσην διαπολεμήσωμεν].“ Nach diesen Worten hoben sie die Hände mit gespreizten Fingern wieder auf, als ob sie wirklich etwas niedergelegt hätten.
Nachdem sie sodann die Grube zugeschüttet hatten, kehrten sie in die Stadt zurück und blieben den ganzen Krieg hindurch in ununterbrochener Eintracht. Die Einmütigkeit [ὁμόνοια] der Feldherren trug aber das Meiste zum Sieg über die Barbaren bei.
[Vgl. Plutarch: Aristeides 3]
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