Ich muss dabei irgendwie an Adorno denken:
"Es gibt kein richtiges Leben im falschen".
Vlt. gilt das auch für die EU.
Es gibt keine funktionierende Gemeinschaft
bei soviel Ungleichheit (ökonomisch und sozial),
Eigeninteressen und v.a. einer lähmenden,
überbordenden Bürokratie, von der primär
deren hochbezahlte Funktionäre und Lobbyisten zu profitieren scheinen,
die immer und ohne Risiko auf ihre Kosten
kommen.Denn auf den
Steuerzahler ist Verlass, egal, wie groß und
teuer der Mist ist, der aus Brüssel kommt.
Dann lasst uns mal weiter munter Geld drucken!
Papier ist geduldig zumindest solange, wie
alle daran glauben und Schuldenmachen
nichts kostet bzw. sich lohnt in Zeiten
negativer Zinsen (ein netter Euphemismus).
Wielange mag das noch gutgehen?
Ewig sicher nicht.