Wandel statt Ende, ohne Homosexualität (425 Aufrufe)
Γραικύλος schrieb am 20.02.2020 um 22:10 Uhr (Zitieren)
Aus den wenigen erhaltenen Bruchstücken von Euripides' Chrysippos ragt das folgende hervor:
(fr. 839)
Da klingt Demokrit an; wir erfahren daraus aber leider nichts über das Thema des Dramas, das auf eine homosexuelle Beziehung, nämlich den Raub des Chrysippos durch Laios, bezogen gewesen sein dürfte.
Re: Wandel statt Ende, ohne Homosexualität
Γραικύλος schrieb am 20.02.2020 um 23:18 Uhr (Zitieren)
zurüvk --> zurück
entsteh --> entsteht
zegit --> zeigt
Ich ersehne die Korrekturfunktion.
Re: Wandel statt Ende, ohne Homosexualität
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 21.02.2020 um 10:47 Uhr (Zitieren)
Ist die Übersetzung Deine, oder woher stammt sie?
Re: Wandel statt Ende, ohne Homosexualität
Γραικύλος schrieb am 21.02.2020 um 13:01 Uhr (Zitieren)
Für Euripides benutze ich meist die sechsbändige, zweisprachige Tusculum-Ausgabe. Innerhalb ihrer hat die Fragmente übersetzt: Gustav Adolf Seeck.
Ich bin lediglich für die Fehler verantwortlich.