α
β
γ
δ
ε
ζ
η
θ
ι
κ
λ
μ
ν
ξ
ο
π
ρ
ς
σ
τ
υ
φ
χ
ψ
ω
Α
Β
Γ
Δ
Ε
Ζ
Η
Θ
Ι
Κ
Λ
Μ
Ν
Ξ
Ο
Π
Ρ
C
Σ
Τ
Υ
Φ
Χ
Ψ
Ω
ἀ
ἁ
ά
ὰ
ᾶ
ἄ
ἅ
ἂ
ἃ
ἆ
ἇ
ᾳ
ᾷ
Ἀ
Ἁ
Ἄ
Ἅ
Ἂ
Ἃ
Ἆ
Ἇ
ἐ
ἑ
έ
ὲ
ἔ
ἕ
ἒ
ἓ
Ἐ
Ἑ
Ἔ
Ἕ
ἠ
ἡ
ή
ὴ
ῆ
ἤ
ἥ
ἢ
ἣ
ἦ
ἧ
ῃ
ῇ
ᾗ
Ἠ
Ἡ
Ἤ
Ἥ
Ἦ
Ἧ
ἰ
ἱ
ί
ὶ
ἴ
ἵ
ἲ
ἳ
ἶ
ἷ
ῖ
Ἰ
Ἱ
Ἴ
Ἵ
Ἶ
Ἷ
ὀ
ὁ
ό
ὸ
ὄ
ὅ
ὂ
ὃ
Ὀ
Ὁ
Ὄ
Ὅ
Ὂ
Ὃ
ῥ
ὐ
ὑ
ύ
ὺ
ὔ
ὕ
ὒ
ὓ
ὖ
ὗ
ῦ
Ὑ
Ὓ
Ὕ
Ὗ
Ῠ
Ῡ
Ὺ
Ύ
ὠ
ὡ
ώ
ὼ
ὤ
ὥ
ὢ
ὣ
ὦ
ὧ
ῳ
ῶ
ῷ
ᾧ
ᾤ
Ὠ
Ὡ
Ὤ
Ὥ
Ὢ
Ὣ
Ὦ
Ὧ
Schließen
Bewegen
?
Altgriechisch Wörterbuch - Forum
Forumübersicht
/
Neuer Beitrag
/
Zurück zum Wörterbuch
Omnia mea mecum porto #2
(470 Aufrufe)
Γραικίσκος schrieb am 29.12.2019 um 01:12 Uhr (
Zitieren
)
3. Plutarch: De tranquillitate animi (475C)
When Demetrius [Poliorketes] took the Megarians’ city, he asked Stilpo if any of his possessions had been plundered. And Stilpo said, “I saw no one carrying off my property.” [ἔφη μηδέν’ ἰδεῖν τἀμὰ φέροντα.]
4. Phädrus: Fabeln (IV 23)
DE SIMONIDE
Simonides, der trefflich Lieder schreiben konnte
und seiner Armut steuern wollte,
durchzog Kleinasiens große Städte
und sang um Lohn den Lobpreis fremder Sieger.
Nachdem er dadurch reich geworden,
beschloß zur See nach Hause er zurückzukehren.
Gebürtig war er, sagt man, von der Insel Kea.
Das Schiff, das er bestieg, zerbrachen wilder Sturm
und Altersschwäche mitten auf dem Meer.
Da griff der eine nach dem Beutel, nach dem Schmuck der andre
zur Sicherung seiner Notdurft. Und verwundert fragt man:
„Simonides, nimmst du denn nichts?“
„Was ich besitze“, sagt er, „trage ich in mir.“ – Nur wenige
[„Mecum“ inquit „mea sunt cuncta.“]
vermochten sich zu retten, die andern sanken unter samt der Last.
Es kamen Räuber, plünderten, auf wen sie trafen, bis aufs Hemd.
Die alte Stadt Klazomenä,
die nahe lag, gab Zuflucht den Gestrandeten.
Hier nahm ein Freund der Dichtkunst, der schon oft
die Verse des Simonides gelesen hatte
und ihm von ferne glühende Bewundrung zollte,
den Dichter, den er im Gespräch erkannte,
begeistert auf; er gab ihm Kleidung, Geld
und Sklaven. Die andern zogen mit der Tafel los,
um Nahrung bettelnd. Zu ihnen sprach Simonides,
wenn er sie traf: „Ihr wißt, ich trage,
was ich besitz‘, in mir; was ihr besaßet, ist dahin.“
[Simonides ut vidit, „Dixi“ inquit „mea
Mecum esse cuncta; vos quod rapuistis perit.”]
Antwort
Titel:
Name:
E-Mail:
Eintrag:
Spamschutz - klicken Sie auf folgendes Bild:
Reiterstatue
Aktivieren Sie JavaScript, falls Sie kein Bild auswählen können.
Forum Code:
[b]fett[/b]
[i]kursiv[/i]
[u]unterstrichen[/u]
[strike]durchgestrichen[/strike]
[sup]hochgestellt[/sup]
[sub]tiefgestellt[/sub]
[quote]Text zitieren[/quote]
[wb]Wörterbuch-Link[/wb]