α β γ δ ε ζ η θ ι κ λ μ ν ξ ο π ρ ς σ τ υ φ χ ψ ω Α Β Γ Δ Ε Ζ Η Θ Ι Κ Λ Μ Ν Ξ Ο Π Ρ C Σ Τ Υ Φ Χ Ψ Ω ἀ ἁ ά ὰ ᾶ ἄ ἅ ἂ ἃ ἆ ἇ ᾳ ᾷ Ἀ Ἁ Ἄ Ἅ Ἂ Ἃ Ἆ Ἇ ἐ ἑ έ ὲ ἔ ἕ ἒ ἓ Ἐ Ἑ Ἔ Ἕ ἠ ἡ ή ὴ ῆ ἤ ἥ ἢ ἣ ἦ ἧ ῃ ῇ ᾗ Ἠ Ἡ Ἤ Ἥ Ἦ Ἧ ἰ ἱ ί ὶ ἴ ἵ ἲ ἳ ἶ ἷ ῖ Ἰ Ἱ Ἴ Ἵ Ἶ Ἷ ὀ ὁ ό ὸ ὄ ὅ ὂ ὃ Ὀ Ὁ Ὄ Ὅ Ὂ Ὃ ῥ ὐ ὑ ύ ὺ ὔ ὕ ὒ ὓ ὖ ὗ ῦ Ὑ Ὓ Ὕ Ὗ Ῠ Ῡ Ὺ Ύ ὠ ὡ ώ ὼ ὤ ὥ ὢ ὣ ὦ ὧ ῳ ῶ ῷ ᾧ ᾤ Ὠ Ὡ Ὤ Ὥ Ὢ Ὣ Ὦ Ὧ Schließen Bewegen ?
Altgriechisch Wörterbuch - Forum
Aussprüche des Themistokles #3 (76 Aufrufe)
Γραικύλος schrieb am 22.09.2026 um 18:21 Uhr (Zitieren)
Plutarch, Aussprüche von Königen und Feldherren (Moralia 184 F – 185 F):
10.
Of his son, who was pert towards his mother, he said that the boy wielded more power than anybody else in Greek; for the Athenians ruled the Greeks, he himself ruled the Athenians, the boy’s mother ruled himself, and the boy ruled the mother.

Vgl. Plutarch, Über Kindererziehung:

At all events, they say that Cleophantus, the son of Themistocles, often declared to many persons, that whatever he desired was always agreed to by the Athenian people; for whatever he wished his mother also wished; whatever his mother wished Themistocles also wished; and whatever Themistocles wished all the Athenians wished.

[Moralia 1 C]

Vgl. Plutarch, Themistokles:

Von seinem Sohn, der die Mutter und durch sie auch ihn tyrannisierte, pflegte er scherzend zu sagen, er sei der mächtigste aller Griechen. Die Griechen nämlich würden beherrscht von den Athenern, die Athener von ihm, er von seiner Frau und diese von ihrem Sohn.

[18]

Vgl. Plutarch, Cato Maior:

In einer Unterhaltung über Weiberregiment sagte er [sc. Cato]: „Alle Menschen regieren ihre Weiber, wir regieren alle Menschen, und uns die Weiber.“ Dies ist freilich aus den Aussprüchen des Themistokles übernommen. Denn der sagte einmal, als sein Sohn durch die Mutter vielerlei von ihm verlangte: „Frau, die Athener regieren die Griechen, ich die Athener, du mich, und dich unser Sohn; darum möge er einen bescheidenen Gebrauch von der Gewalt machen, durch die er mit seinem Unverstand der mächtigste Mann in Griechenland ist [σοῦ δὲ ὁ υἱός, ὥστε φειδέσθω τῆς ἐξουσίας, δι‘ ἣν ἀνόητος ὢν πλεῖστον Ἑλλήνων δύναται].“

[8]

[Plutarch, Moralia III. Ed. by Frank Cole Babbitt. Cambridge (Mass.)/London 72004, pp. 86-95]
 
Antwort
Titel:
Name:
E-Mail:
Eintrag:
Spamschutz - klicken Sie auf folgendes Bild: kapitolinische Wölfin

Aktivieren Sie JavaScript, falls Sie kein Bild auswählen können.