Γραικύλος schrieb am 22.08.2026 um 11:38 Uhr (Zitieren)
Arme alte Frau, alte Frau, Frau, Mensch.
Re: Eine Wanderanekdote
Γραικύλος schrieb am 22.08.2026 um 11:40 Uhr (Zitieren)
Letztere zudem ohne glückliches Ende.
Re: Eine Wanderanekdote
Bukolos schrieb am 22.08.2026 um 20:20 Uhr (Zitieren)
Der Landbewohner wollte dem Herrscher vermutlich kein Glücks-Büchlein (βιβλίον εὐτυχίαν ἔχον) andienen, sondern eine Bittschrift (βιβλίον ἐντυχίαν ἔχον) einreichen.
Re: Eine Wanderanekdote
Γραικύλος schrieb am 22.08.2026 um 20:32 Uhr (Zitieren)
Das klingt plausibel und paßt auch besser zur Wanderanekdote, steht allerdings nicht so im Text der - ich muß es zugeben - Ausgabe Leipzig 1838. Das υ ist gut an dem Spiritus lenis erkennbar, der ja über einem ν nicht stehen dürfte.
Jedenfalls kein Abschreibfehler meinerseits.
Re: Eine Wanderanekdote
Bukolos schrieb am 23.08.2026 um 09:45 Uhr (Zitieren)
Hense entscheidet sich in seiner, zwar auch schon 1894 erschienenen, aber immer noch gültigen Ausgabe* ebenfalls für ἐντυχίαν, gibt aber an, dass es in den meisten Handschriften eher nach εὐτυχίαν aussieht und man bei einer nicht erkennen kann, ob sie ἐν- oder εὐτυχίαν hat: