Γραικύλος schrieb am 10.07.2026 um 10:01 Uhr (Zitieren)
Artemidoros, Das Traumbuch III 51:
Re: Träume von gemeinsamem Leiden
Patroklos schrieb am 10.07.2026 um 14:30 Uhr (Zitieren)
Den ersten Absatz hätte Freud kaum schöner ausdrücken können.
Re: Träume von gemeinsamem Leiden
βροχή schrieb am 10.07.2026 um 14:53 Uhr (Zitieren)
... und wenn es kein Traum ist, sondern wirklich passiert?
jmd. verletzt sich durch eigenes Ungeschick einen Fuß.
Direkt am nächsten Tag verletzt sich der Partner durch Ungeschick seinen Fuß fast genau gleich.
Re: Träume von gemeinsamem Leiden
Patroklos schrieb am 10.07.2026 um 15:43 Uhr (Zitieren)
Sehr brave Parallele.
Für Freuds Freude an der Sexualität habe ich eine These (Erklärung?), die freilich unter uns bleiben sollte.
Freuds Vater war in dritter Ehe verheiratet, als Sigmund 1856 geboren wurde. Zur Zeit der sigmundschen Pubertät war seine Mutter, Amalia, Mitte 30 (geb. 1835). Freud hatte zwei Halbbrüder aus der ersten Ehe des Vaters, die etwa 20 Jahre älter waren als Sigmund. Amalia war 20 Jahre jünger als ihr Mann (geb. 1815).
Re: Träume von gemeinsamem Leiden
βροχή schrieb am 10.07.2026 um 15:52 Uhr (Zitieren)
... mit Freud kenne ich mich nicht so gut aus. Ehrlich gesagt, ich mag ihn nicht besonders.
Diese Sache mit den Füßen kann kaum auf Freud fußen, weil es nicht mental sondern real ist.
Re: Träume von gemeinsamem Leiden
info schrieb am 10.07.2026 um 17:08 Uhr (Zitieren)
Re: Träume von gemeinsamem Leiden
Patroklos schrieb am 10.07.2026 um 17:47 Uhr (Zitieren)
Brevity is the source of wit.
Re: Träume von gemeinsamem Leiden
βροχή schrieb am 10.07.2026 um 18:07 Uhr (Zitieren)
... soul of wit?
Re: Träume von gemeinsamem Leiden
Patroklos schrieb am 10.07.2026 um 18:11 Uhr (Zitieren)
Ja, wohl auch, bzw. ursprünglich. The SOURCE is Shakespeare.
Re: Träume von gemeinsamem Leiden
βροχή schrieb am 10.07.2026 um 21:24 Uhr (Zitieren)