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Altgriechisch Wörterbuch - Forum
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Dämonen in der ägyptischen Mythologie
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Γραικύλος schrieb am 23.01.2026 um 15:10 Uhr (
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Dämonen
In der äg. Religion und Mythologie gab es zwei Hauptgruppen von „bösen“ Dämonen, die in das Leben von Menschen eingreifen konnten: die „Boten der SACHMET“ und diejenigen, die mit der Unterwelt in Verbindung gebracht wurden.
Die erstgenannte D.-Gruppe bezieht sich auf die Göttin Sachmet in ihrem unheilvollen Aspekt, und in diese Kategorie gehören auch andere Geister, wie etwa die „unzufriedenen“ Toten, böse Geister und sogar Schlafwandler. Diese D., so glaubte man, seien am Ende eines jeden Jahres besonders aktiv und müßten von den wohlwollenden D. des OSIRIS und seiner Gefolgsleute abgewehrt werden; sie lebten am Rand der geschaffenen Welt, wo sie die Mächte des Chaos bildeten, die von Zeit zu Zeit das Leben von Menschen im Diesseits und im Jenseits bedrohten.
Die D. der Unterwelt waren noch bedrohlicher: Am bekanntesten war AMMUT, die „Große Fresserin“: Sie verschlang die Herzen derjenigen, die zu Lebzeiten Unrecht getan hatten; in den Vignetten zu Kap. 125 des TOTENBUCHES ist sie gleich neben der Waagschale abgebildet. An den Wänden einiger Gräber, so insbes. in den Gräbern Ramses‘ VI. (KV9; 1143-1136 v. Chr.) und IX. (KV6; 1126-1108 v. Chr.) sind zahlreiche D. aus diesen Totentexten dargestellt. Wie die irdischen D., konnten auch sie durch ihrer „guten“ Gegenspieler, die das Grab und seinen Inhalt schützten, abgewehrt werden. „Hausgötter“ wie BES und AHA werden zuweilen ebenfalls als wohltätige D. bezeichnet, doch spiegelt sich darin wohl nur die im allgemeinen undifferenzierte Verwendung des Begriffs „D.“ in der Ägyptologie.
(Reclams Lexikon des alten Ägypten. Hrsg. v. Ian Shaw und Paul Nicholson. Stuttgart 1998, S. 66)
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