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Altgriechisch Wörterbuch - Forum
Juden und der Heilige Krieg #4 (205 Aufrufe)
Γραικύλος schrieb am 23.12.2025 um 17:29 Uhr (Zitieren)
4. Deuteronomium 20, 1-20

Ziehst du wider deine Feinde in den Krieg, und erblickst du Rosse und Wagen sowie Kriegsvolk, das dir zahlenmäßig überlegen ist, so fürchte dich nicht! Der Herr, dein Gott, ist mit dir, der dich aus Ägypten herausgeführt hat.
Stehst du dann vor der Schlacht, dann trete der Priester vor und spreche zum Kriegsvolk.
Er sage ihnen: Höre, Israel! Ihr rückt heute in die Schlacht wider eure Feinde. Euer Herz sei unverzagt, fürchtet euch nicht, erbebt nicht und erschaudert nicht vor ihnen!
Denn der Herr, euer Gott, ist es, der mit euch in den Kampf wider eure Feinde zieht, um euch den Sieg zu verleihen.
[...] (1)
Wenn dann die Vorsteher ihre Ansprache an das Kriegsvolk vollendet haben, sollen sie die Heerführer an des Volkes Spitze stellen.
Rückst du gegen eine Stadt heran, um sie zu bekämpfen, sollst du sie erst zu friedlicher Übergabe aufrufen.
Wenn sie auf das friedliche Angebot eingeht und dir die Tore öffnet, soll die ganze Bevölkerung, die sich darin befindet, dir fronpflichtig und dienstbar sein. (2)
Will sie aber mit dir kein friedliches Abkommen treffen, sondern Krieg führen, sollst du sie belagern.
Gibt sie dann der Herr, dein Gott, in deine Hand, erschlage alle Männer mit dem blanken Schwert.
Die Weiber und Kinder jedoch, das Vieh und alles, was sich in der Stadt befindet, sollst du für dich als Beutegut nehmen und die Beute, die der, Herr, dein Gott, dir gab, genießen.
Also sollst du mit den Städten verfahren, die sehr weit von dir entfernt liegen, die nicht zu den Städten der hiesigen Völker gehören.
Jedoch von den Städten dieser Völker, die der Herr, dein Gott, dir zum Eigentum übergibt, sollst du überhaupt kein Wesen am Leben lassen.
Mit dem Bann sollst du sie ausrotten, die Hethiter, Amoriter, Kanaaniter, Perissiter, Hiwwiter und Jebusiter, wie der Herr, dein Gott, dir geboten hat.
Sie sollen euch nicht lehren, dergleichen Greueltaten zu tun, die sie ihren Göttern zu Ehren verübt haben, damit ihr nicht auch sündigt wider den Herrn, deinen Gott.
Mußt du im Krieg eine Stadt längere Zeit belagern, um sie zu erobern, so vernichte nicht die zu ihr gehörenden Bäume, indem du die Axt an sie legst! Von ihnen sollst du ja essen; darum haue sie nicht um!
Sind etwa Feldbäume Menschen, die auch von dir belagert werden?
Nur solche Bäume, von denen du weißt, daß sie keine eßbaren Früchte tragen, darfst du vernichten, fällen und damit Belagerungswerke gegen die Stadt bauen, die mit dir im Kampf liegt, bis sie sich ergibt.

(1) Es folgen Angaben über diejenigen, die vom Kriegsdienst befreit sein sollen.
(2) d.h. versklavt werden
Bitte löschen
Bukolos schrieb am 24.12.2025 um 06:31 Uhr (Zitieren)
Grund: Unkommentierter KI-"Inhalt"
Re: Juden und der Heilige Krieg #4
Aurora schrieb am 24.12.2025 um 07:19 Uhr (Zitieren)
Ich würde das hier nicht so eng sehen.
Es sind doch nützliche Infos.
Re: Juden und der Heilige Krieg #4
Moderator schrieb am 24.12.2025 um 08:31 Uhr (Zitieren)
KI-Beitrag gelöscht
Grund: s. Bukolos 06:31
Keine erkennbare, erforderliche Eigenleistung
Re: Juden und der Heilige Krieg #4
meine Meinung schrieb am 24.12.2025 um 15:14 Uhr (Zitieren)
Keine erkennbare, erforderliche Eigenleistung

Was genau ist damit gemeint?
Ist Info-Beschaffung keine?
Wie soll man sonst auf solche Themen reagieren?
Da kann nur die Fachexegese weiterhelfen.
Gerade bei dem brutalen,. unmenschlichen AT-Gott, einem brisanten Gotteskonstrukt sui generis.
Re: Juden und der Heilige Krieg #4
Γραικύλος schrieb am 24.12.2025 um 15:20 Uhr (Zitieren)
"Info-Beschaffung" durch kritiklose Übernahme des von einer oft halluzinierenden KI Produzierten ist keine Eigenleistung.

Vgl. hier:
Das Minimum an Eigenleistung wäre aus meiner Sicht die Reinigung dieser "Bibliographie' von Halluzinationen gewesen. Schon der erste Titel scheint niemals existiert zu haben.

Das ist doch nun oft genug gesagt worden.
Re: Juden und der Heilige Krieg #4
meine Meinung schrieb am 24.12.2025 um 18:29 Uhr (Zitieren)
Ist das auch wieder unzulässig?
Wenn ja, warum?
Wie soll man denn sonst an Hintergrundinfos kommen, die für das Verständnis wichtig sind?
Was bringen Texte, die man nicht ohne Hilfe einordnen und verstehen kann?

Analyse: Entstehung von Deuteronomium 20 (Die Kriegsgesetze)
1. Die fiktive Erzählzeit (Biblischer Kontext)

Datierung: ca. 1400 v. Chr. (Spätbronzezeit).

Ort: Die Ebenen von Moab, kurz vor dem Einzug in das Land Kanaan.

Sprecher: Mose hält eine Abschiedsrede an das Volk Israel.

2. Die historisch-kritische Datierung (Wissenschaftliche Sicht)

Die Forschung sieht das Kapitel als Ergebnis eines längeren Redaktionsprozesses, der vor allem zwei Schwerpunkte hat:

A. Der Kern: Die Zeit König Joschijas (ca. 622 v. Chr.)

Hintergrund: In dieser Zeit wurde der „Ur-Deuteronomismus“ verfasst, um die religiöse und politische Reform in Juda zu stützen.

Merkmale in Kap. 20: * Die Ermutigung zum Vertrauen auf Gott (V. 1–4) diente als psychologische Stärkung des kleinen Staates Juda gegenüber der Weltmacht Assyrien.

Das Verbot, Fruchtbäume zu fällen (V. 19–20), ist eine direkte Reaktion auf die assyrische Kriegstaktik der „verbrannten Erde“.

B. Die Erweiterung: Exils- und Nachexilszeit (6.–4. Jh. v. Chr.)

Hintergrund: Nach der Zerstörung Jerusalems (586 v. Chr.) und der Rückkehr aus Babylon.

Merkmale in Kap. 20:

Die radikale Forderung des „Bannfluchs“ (חֵרֶם – cherem) gegen die Kanaaniter (V. 16–18).

Theoretische Abgrenzung: Da diese Völker zur Zeit der Abfassung längst nicht mehr existierten, dient der Text als theologische Mahnung zur religiösen Reinheit und zur strikten Abgrenzung von fremden Kulten.

3. Zusammenfassung der Schichten
Phase Zeit Kontext / Motiv
Tradition 15. Jh. v. Chr. Eroberung Kanaans unter Mose/Josua.
Frühe Schicht 7. Jh. v. Chr. Widerstand gegen Assyrien; Humanisierung des Krieges (V. 1–15, 19–20).
Späte Schicht 6.–4. Jh. v. Chr. Identitätssicherung nach dem Exil; religiöse Abgrenzung (V. 16–18).
Re: Juden und der Heilige Krieg #4
meine Meinung schrieb am 24.12.2025 um 18:37 Uhr (Zitieren)
PS:
Auch das finde ich wissensnotwendig:

In der modernen Bibelwissenschaft (Alttestamentliche Exegese) herrscht ein weitgehender Konsens über die Datierung dieses Kapitels. Man unterscheidet zwischen der Erzählzeit und der tatsächlichen Entstehungszeit.
1. Die Datierung: Wann entstand der Text?

Der Kern (Späte Königszeit, ca. 622 v. Chr.): Die Forschung datiert den Grundstock von Deuteronomium 20 in die Regierungszeit von König Joschija. In dieser Zeit wurde im Tempel ein Gesetzbuch gefunden (2. Könige 22), das weitreichende Reformen auslöste.

Die Endgestalt (Exilszeit, 6. Jh. v. Chr.): Bestimmte Abschnitte, insbesondere die radikale Ausgrenzung fremder Völker (V. 16–18), wurden vermutlich während oder kurz nach dem babylonischen Exil hinzugefügt, um die religiöse Identität des Volkes zu sichern.

2. Warum ist sich die Forschung so sicher?

Es gibt drei Hauptgründe für diese zeitliche Einordnung:

Historischer Kontext (Assyrerkrise): Die Warnung vor einer Übermacht an „Rossen und Wagen“ (V. 1) und das Verbot, Fruchtbäume zu fällen (V. 19–20), spiegeln die reale Bedrohung durch das Neuassyrische Reich im 7. Jahrhundert v. Chr. wider. Die Assyrer nutzten das Abholzen von Obstgärten systematisch als psychologische Kriegführung.

Sprachliche Merkmale: Der Stil ist „deuteronomistisch“ – das bedeutet, er nutzt eine ganz spezifische, predigthafte Sprache, die sich deutlich von älteren Rechtstexten (wie dem Bundesbuch in Exodus) unterscheidet.

Kultzentralisation: Das gesamte Deuteronomium zielt darauf ab, den Gottesdienst in Jerusalem zu konzentrieren. Dies war ein politisches Kernprogramm von König Joschija um 622 v. Chr., um das Land nach der assyrischen Vorherrschaft religiös zu einen.

3. Die literarische Ebene (Mose-Fiktion)

Obwohl der Text Mose als Sprecher (ca. 1400 v. Chr.) einführt, wird dies in der Wissenschaft als „literarische Fiktion“ bezeichnet.

Bedeutung: Das Gesetz wird in den Mund des großen Religionsstifters Mose gelegt, um ihm höchste göttliche Autorität zu verleihen. Dies war im antiken Orient ein übliches Verfahren, um aktuelle Reformen als Rückbesinnung auf alte Wurzeln zu legitimieren.


Ansonsten verstehe ich nicht, wozu solche Texte eingestellt werden.
Zudem: Was hat das AT im Griechisch-Forum zu suchen? Der Text stammt im Original aus dem Hebräischen und ist vlt. eine angreibare Übersetzung.
Gerade in der Bibel wurden schon viele Übersetzungfehler nachgewiesen mit fatalen Folgen:
der gehörnte Moses
der Erbsündner Adam (eph ho -> in quo, Röm 5,12)
das Wort für "untertan machen" in der Paradieserzählung u.v.m.
Re: Juden und der Heilige Krieg #4
Γραικύλος schrieb am 24.12.2025 um 20:01 Uhr (Zitieren)
Dies ist trotz des Titels niemals, also seit 2009 nicht, ein reines Altgriechischforum gewesen. Eher kann man es als Antiken- oder Alterumsforum bezeichnen.
Ich kann mich nicht erinnern, daß Du Dich jemals über lateinische Texte beschwert hättest.

Unzweifelhaft gehören die heiligen Schriften der Juden und Christen zur Antike dazu.

Falls Du theologischen Beistand benötigst - nichts spricht dagegen, daß Du theologische Bücher liest und uns anschließend Deine so gewonnenen Erkenntnisse mitteilst.
Stattdessen tust Du ja eigentlich nichts - Du überläßt alles der KI und überprüfst nicht einmal, was sie Dir mitteilt. Wohl wissend (zumindest solltest Du es inzwischen wissen), daß sie oft Unsinn produziert.
Das ist hier unerwünscht.
Re: Juden und der Heilige Krieg #4
νύξ schrieb am 25.12.2025 um 05:06 Uhr (Zitieren)
Unzweifelhaft gehören die heiligen Schriften der Juden und Christen zur Antike dazu.

Darum geht es m.E. nicht.
Doch Texte aus dem auch unter Christen umstrittenen AT einzustellen, die nach Exegese verlangen, halte ich für problematisch, weil wohl keiner hier genug Fachkenntnisse hat, sie einzuordnen und adäquat zu interpretieren.

Es sind sehr grausame Texte darunter, die dazu geführt haben, ein Gottesbild völlig abzulehnen und das mit vollem Recht aus heutiger Sicht.
Doch mit humanistischen Werten an das AT heranzugehen, kann bei vielen Bücher dieses
Werkes nur scheitern, auf das sich Christen heilsgeschichtlich mit berufen, wenn auch sicher auf hinterfragbare bis sehr dubiose Weise.

Ob der Gott es gesamten AT der Gott Jesu ist,
sei ebenfalls dahingestellt.
Marcion hat es völlig abgelehnt.
Man darf dabei aber nicht vergessen, dass es viele
Bücher mit hochinteressanten Inhalten enthält,
Bücher voller Lebensweisheiten, Philosophie und Poesie, sozialkritischen Thema u.v.m.

Auch meine Frage ist:
Nach welchen Kriterien und mit welcher Intention wählst du deine Texte aus? Wozu die grausamen?
Man könnte vermuten, dass du als Atheist damit
Material anführst, die Gott als grausam, brutal,
widerlich usf. darstellen, kurz: ihn als ein unmögliches, empathieloses, skrupelloses, rachsüchtiges, ... Wesen darstellen, das jeder
vernünftige Mensch ablehnen, ja hassen muss.

Dabei wäre zunächst zu klären, woher dieser Gott stammt, wer sich ihn ihn dieser Form ausgedacht hat und warum.
Auch hier müssten man wieder viele Fachleute beiziehen. Die Sache ist m.W. hochkomplex, wie
die gesamte Religionsgeschichte überhaupt.

Religion ist an sich ein extrem schwieriges Thema, hochbelastet mit furchtbarsten Entwicklungsformen, die viele Fragen aufwerfen, wie diese: Was ist der Mensch eigentlich für ein Wesen? Vor allem, wie kam er zu seinem Bewusstsein und Werten? Woher seine Grausamkeit?
Dazu braucht es die Kooperation vieler Wissenschaften (Anthropologie, Archeologie, Geschichtswissenschaft, Religionsgeschichte,
-soziologie, - psychologie, Kulturanthropologie,
Kunstgeschichte etc.).
Nur mit vereinten Kräften kann man solchen Texte
gerecht zu werden versuchen, wobei immer Fragen offen bleiben v.a. diese:
Was haben die Texte mit Gott zu tun, woher stammt ihr Gotteskonstrukt, welche Entwicklungen sind erkenn- und nachweisbar u.a.?

Das Werk ist in einem Zeitraum von 800 bis 1000 Jahren entstanden, in denen es zu vielen Überarbeitungen kam.
Allein die Frage, warum man wann diese Kompilation und keine andere gemacht hat,
ist m.E. eine Wissenschaft für sich.

PS:
Persönliche Frage an dich:
Was hälst du grundsätzlich von Religionen?
Findest du irgendetwas Gutes an ihnen?
Oder sollten sie nicht alle über kurz oder lang auf dem Müllhaufen der Geschichte landen und durch
einen allgemeinen Humanismus ersetzt werden,
den jeder vernünftige Mensch annehmen und nach dessen Werten leben kann auf friedlicher, toleranter, empathischer Basis, der der Menschenwürde gerecht wird?

Mit Goethe: Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!
Wobei man "edel" und "gut" genauer definieren müsste.
Denn was sollte er sonst als Gesinnung bei jeder Handlung haben. So zu sein ist mehr als genug.
Und in jeder Situation es zu sein ist m.E. unmöglich, so wie kein Mensch immer liebevoll handeln kann. Dazu müsste er "göttlich" sein.
"Gott ist (die) Liebe" nach dem NT und christlichem Glauben,was immer das heißen mag.
Liebende wissen es am ehesten - vielleicht!

Ich wünsche allen Frohe Weihnachten!
Re: Juden und der Heilige Krieg #4
βροχή schrieb am 25.12.2025 um 08:06 Uhr (Zitieren)
Atheisten glauben nicht an Gott.
Trotzdem arbeiten sie sich an ihm ab.

Sie möchten die Menschen vom "falschen" Glauben befreien. Weil dieser Glaube schon viel Unheil verursachte.

Das halte ich für einen Irrtum.
Die Wurzel des Unheils ist nicht der Glaube als solcher, sondern der Mensch als solcher.
Man kann einen Glauben dem Menschen austreiben. Solches Austreiben ist allerdings nicht so leicht und verursacht wiederum großes Unheil.

Sind Atheisten bessere Humanisten (im Sinne von human, nicht von Bildung), bringt ein Zeitalter des Atheismus weniger Unheil?

Nein, siehe Stalinzeit, Polpot, Mao usw.
Man kann den Menschen nicht aus dem Menschen austreiben.

Fazit: der ganze Aufwand lohnt sich nicht.

Leben und leben lassen.









Re: Juden und der Heilige Krieg #4
Andreas schrieb am 25.12.2025 um 13:57 Uhr (Zitieren)
Atheisten glauben nicht an Gott.[/quote
Was genau heißt das?
An welchen Gott? Was heißt "glauben"?
Worin zeigt sich Glaube konkret außer im bloßen
Bekenntnis und Ritualvollzug?

[quote]Atheisten glauben nicht an Gott.

Nicht überall, wo Atheist draufsteht, muss auch
Atheist drin sein.
Der Autor des Zitates aus dem Nachbarthread,
Karl Rahner, prägte den Begriff des "anonymen
Christen".
https://www.albertmartin.de/altgriechisch/forum/?view=11954#new

Nein, siehe Stalinzeit, Polpot, Mao usw.

Solche Vergleiche helfen nicht weiter.
Es gibt genügend "gute" Atheísten, die viel
Gutes bewirken, wo es irgendwie möglich ist.
Nicht immer gleich mit der Keule!

Leben und leben lassen.

Das ist eine der besten Devisen, wenn nicht gar
überhaupt die beste im Leben.
Re: Juden und der Heilige Krieg #4
βροχή schrieb am 25.12.2025 um 14:04 Uhr (Zitieren)


Es gibt genügend "gute" Chrísten, die viel
Gutes bewirken, wo es irgendwie möglich ist.
Nicht immer gleich mit der Keule!

Re: Juden und der Heilige Krieg #4
meine Meinung schrieb am 25.12.2025 um 14:50 Uhr (Zitieren)
Es gibt genügend "gute" Chrísten,

Und es gibt sehr viele Formalchristen und bloße
Kirchgänger, mitt denen sehr viele nichts zu tun haben möchten.
Sie sind im Leben z.T. unerträglich, verlogen, egoistisch und ohne jede Empathie.
Ich meine v.a. die Selbstgerechten.
(Lukasevangelium 18, 9–14)
 
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