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Altgriechisch Wörterbuch - Forum
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Die Ermordung Caesars #10
(209 Aufrufe)
Γραικύλος schrieb am 01.06.2025 um 00:24 Uhr (
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(Fortsetzung Cassius Dio)
19. Als nun Caesar schließlich in der Kurie eintraf, hielt Trebonius den Antonius irgendwo außerhalb des Gebäudes auf. Sie hatten nämlich geplant, ihn wie auch Lepidus zu töten, doch da sie fürchteten, sie möchten infolge der großen Zahl ihrer Opfer in den üblen Ruf geraten, als hätten sie, nur um Macht zu gewinnen und nicht, wie sie doch immer vorschützten, um die Stadt zu befreien, Caesar getötet, so wollten sie nicht einmal Antonius’ Anwesenheit bei der Mordtat. Lepidus indessen hatte schon seinen Feldzug angetreten und hielt sich vor der Stadt auf. Als sich nun Trebonius mit Antonius unterhielt, drängten sich die übrigen Verschwörer in dichter Schar um Caesar – er war ja leicht zugänglich und ansprechbar wie nur irgend jemand -, und während die einen mit ihm redeten, taten die anderen so, als wollten sie ihn um etwas bitten; das sollte ihm möglichst jeden Verdacht nehmen. Wie nun der rechte Augenblick gekommen war, ging einer aus der Schar auf Caesar zu, so, als wolle er ihm für eine gewisse Gefälligkeit danken, und riß ihm die Toga von der Schulter, womit er das Zeichen gab, das die Verschwörer vereinbart hatten. Jetzt drangen sie von vielen Seiten zugleich auf ihn ein und verwundeten ihn über und über, so daß Caesar infolge ihrer Masse weder etwas zu sagen noch zu tun imstande war, vielmehr nur sein Antlitz verhüllte und dann den zahlreichen Wunden erlag. Dieser Bericht kommt der Wahrheit am nächsten, doch fügten einige auch noch hinzu, er habe zu Brutus, als dieser ihm einen gewaltigen Stoß versetzte, gesagt: „Auch du, mein Sohn? [καὶ σὺ τέκνον;]“
20. Aus dem Munde all der übrigen, die sich im Raume aufhielten, wie auch jener, die draußen in der Nähe standen, erhob sich natürlich ein gewaltiger Aufschrei. Das kam von dem jähen Eintritt der Katastrophe, und außerdem wußte man nichts von den Mördern, ihrer Menge oder ihrer Absicht, und so waren alle in Unruhe, da sie sich gefährdet wähnten. Deshalb machten sie sich nicht nur selbst, ein jeder so gut er konnte, auf die Flucht, sondern versetzten auch alle, die ihnen begegneten, in Schrecken, indem sie kein verständliches Wort hervorbrachten, vielmehr immer nur schrien: „Fliehen! Abriegeln! Abriegeln! [φεῦγε, κλεῖε, κλεῖε.]“ [...]
[i][Cassius Dio Cocceianus: Römische Geschichte XLIV][/quote]
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