Γραικύλος schrieb am 23.03.2025 um 13:41 Uhr (Zitieren)
Herodot V 56:
Hipparchos, einer der Söhne des Tyrannen Peisistratos, wurde 514 v.u.Z. ermordet.
(Herodot: Historien. Herausgeben von Josef Feix. 2 Bde. München ²1977; Bd. 1, S. 696 f.)
(1) Vgl. Anthologia Graeca IX 527
Re: Orakel und Tod des Hipparchos
Andreasj schrieb am 23.03.2025 um 15:42 Uhr (Zitieren)
Psalm 73,12-14:
"Siehe, solche sind die Gottlosen; die sind stets sicher und vermehren ihren Reichtum. Wahrlich, umsonst habe ich mein Herz rein bewahrt und meine Hände in Unschuld gewaschen. Denn den ganzen Tag habe ich Plage und Zucht gehabt, und jede Morgenröte hat mich bestraft."
Prediger 8,14:
"Es gibt ein Nichtiges, das auf Erden geschieht: Es sind gerechte Leute, denen ergeht, wie es den Taten der Gottlosen zukommt; und es sind gottlose Leute, denen ergeht, wie es den Taten der Gerechten zukommt."
Matthäus 5,45:
"damit ihr seid Söhne eures Vaters im Himmel; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte."
In Römer 2,6 heißt es:
"Der wird einem jeden vergelten nach seinen Werken."
Wenn nicht auf Erden, dann wohl nach dem Tod.
Hat nicht auch Kant deswegen die Existenz Gottes postuliert?
Re: Orakel und Tod des Hipparchos
βροχή schrieb am 23.03.2025 um 16:37 Uhr (Zitieren)
Was passierte dort, wie kam er um, bzw. wie wurde er ermordet?
Warum haben ihn die Traumdeuter nicht gewarnt, waren die an einem Komplott beteiligt?
Es war ein offenbar Fehler, den Traumdeutern von dem Traum zu berichten.
Re: Orakel und Tod des Hipparchos
Γραικύλος schrieb am 23.03.2025 um 23:30 Uhr (Zitieren)
Die Mörder, Harmodios und Aristogeiton, wurden in Athen als Tyrannenmörder gehörig gefeiert.