Re: Dem Freund
Udo schrieb am 20.03.2025 um 13:40 Uhr (
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Was geschieht im Gehirn, wenn man freundschaftliche Gefühle entwickelt?
Ich habe dazu KI befragt. Hier die Antwort:
1. Das Belohnungssystem:
Dopamin: Dieser Neurotransmitter spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von positiven Gefühlen. Wenn wir Zeit mit Freunden verbringen, wird Dopamin freigesetzt, was uns ein Gefühl von Freude und Zufriedenheit gibt.
Das mesolimbische System, ein Netzwerk von Neuronen, das Dopamin verwendet, ist maßgeblich an diesen positiven Gefühlen beteiligt.
2. Hormone der Bindung:
Oxytocin: Dieses Hormon, oft als „Kuschelhormon“ bezeichnet, fördert Gefühle der Nähe, des Vertrauens und der Verbundenheit. Es wird bei sozialen Interaktionen, wie Umarmungen oder Gesprächen mit Freunden, freigesetzt.
Oxytocin reduziert auch soziale Stress und fördert das Gefühl von Sicherheit.
3. Gehirnregionen:
Studien mit funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) haben gezeigt, dass bestimmte Hirnregionen, die mit sozialen Interaktionen und emotionaler Verarbeitung in Verbindung stehen, bei freundschaftlichen Beziehungen aktiv sind.
Insbesondere die Amygdala, der Hippocampus und der Nucleus accumbens spielen eine Rolle bei der Verarbeitung von Freundschaftsgefühlen.
4. Die Wirkung von Freundschaft auf den Körper:
Freundschaften haben eine positive Wirkung auf unsere körperliche und geistige Gesundheit. Sie können Stress reduzieren, das Immunsystem stärken und das allgemeine Wohlbefinden verbessern.
Soziale Unterstützung durch Freunde kann helfen, negative Emotionen zu bewältigen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entstehung freundschaftlicher Gefühle ein komplexes Zusammenspiel von Neurotransmittern, Hormonen und Gehirnregionen ist. Diese Prozesse tragen dazu bei, dass wir uns mit anderen Menschen verbunden fühlen und von den positiven Auswirkungen von Freundschaften profitieren.
Re: Dem Freund
Γραικύλος schrieb am 20.03.2025 um 13:55 Uhr (
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In der FAZ stand, daß bei KI jetzt auch der Fehlertyp "Kluger Hans" (nach dem berühmten Berliner Pferd um 1900) nachgewiesen ist, d.h. sie gibt richtige Antworten, aber aus einem falschen Grund.