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Altgriechisch Wörterbuch - Forum
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Tryphon und der Sklavenaufstand von Sizilien #6
(229 Aufrufe)
Γραικύλος schrieb am 18.02.2025 um 00:02 Uhr (
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Diodor, Bibliotheké XXXVI 3-10:
Freilich, der Mut der Sklaven war derart gemindert, daß sie erwogen, zu ihren Herren zurückzukehren und sich selbst diesen auszuliefern. Doch es siegte die Meinung derer, die rieten, bis zum Ende weiterzukämpfen und sich dem Gegner nicht zu ergeben. Nach 9 Tagen erschien auch der Praetor und begann, Triokala zu belagern. Aber nachdem er zum Teil Gegner getötet, zum Teil auch selbst Verluste erlitten hatte, zog er am Ende als Besiegter davon, und den Aufständischen wuchs erneut wiederum ihr Mut. Der Praetor aber, vielleicht aus Nachlässigkeit, vielleicht, weil er bestochen worden war, brachte nichts von dem zustande, was seine Aufgabe war. Dafür wurde er später vor Gericht gestellt und durch die Römer bestraft.
9. Als Praetor wurde Gaius Servilius geschickt, um die Nachfolge des Lucullus anzutreten. Aber auch er leistete nichts, was der Erwähnung würdig wäre. Deshalb wurde, ähnlich wie Lucullus, auch er später mit Verbannung bestraft. Nach dem Tode des Tryphon aber bestimmte man Athenion zum Nachfolger in dessen Herrschaft. Er belagerte teils Städte, zog teils unbehindert durch das ganze Land und konnte viele Beute machen. Servilius leistete keinen Widerstand.
Der Praetor Lucullus, der von der Überfahrt des Gaius Servilius durch die Meerenge hörte, um die Nachfolge als Kommandierender in dem Kriege anzutreten, entließ die Soldaten und befahl, Verschanzungen und Kriegsgerät durch Feuer zu zerstören. Denn er wollte nicht, daß sein Nachfolger irgendwelche erwähnenswerten Starhilfen für seine Kriegführung besaß. So geriet er in den schlimmen Ruf, er habe den Krieg verlängern wollen und beabsichtigt, durch Erniedrigung und Erfolglosigkeit des Nachfolgers, die Anklage gegenstandslos zu machen, die von dessen Seite zu erwarten war.
10. Als das Jahr zu Ende war, wurde Gaius Marius ein fünftes Mal zum Consul gewählt, zusammen mit Gaius Aquillius. Von diesen beiden schickte man Aquillius als Heerführer in den Krieg gegen die Aufständischen, und er konnte diese vermöge seiner herausragenden persönlichen Tapferkeit besiegen. Denn er geriet mit Athenion, dem König der Aufständischen, persönlich aneinander und lieferte einen Kampf nach Heroenart. So konnte er ihn töten, erhielt dabei aber eine Kopfverletzung. Von dieser wurde er wieder geheilt und zog danach gegen die restlichen Aufständischen, an der Zahl noch 10000. Sie hielten jedoch seinem Angriff nicht stand, son-dern flohen in ihre Befestigung. Aquillius indes gab nicht nach und setzte alles ein, bis er die Festung erstürmt und sie selbst überwunden hatte.
Immer noch aber waren 1000 unter einem Führer namens Satyros übrig. Zuerst machte er sich daran, diese mit Waffengewalt zu vernichten, danach aber, als sie Unterhändler schickten und sich ergaben, verzichtete er für den Augenblick auf die Bestrafung, brachte sie aber nach Rom, um sie dort im Kampf mit den wilden Tieren auftreten zu lassen.
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