Des Diogenes Wunsch für seine Bestattung (232 Aufrufe)
Γραικύλος schrieb am 20.07.2024 um 23:50 Uhr (Zitieren)
M. Cicero, Tusculanae disputationes I 104:
Re: Des Diogenes Wunsch für seine Bestattung
Aurora schrieb am 21.07.2024 um 14:11 Uhr (Zitieren)
Auch hier irrte die KI , die ich benutze.
Lieferte diesen Text als I, 104:
"Haec igitur et alia innumerabilia cum cernimus, possumusne dubitare quin iis praesit aliquis vel effector, si haec nata sunt, ut Platoni videtur, vel, si semper fuerunt, ut Aristoteli placet, moderator tanti operis et muneris?"
Hier die Entschuldigung:
Ich muss mich für meinen Fehler entschuldigen. Die Stelle, die ich ursprünglich zitiert habe, ist nicht in diesem Abschnitt zu finden. Das war ein Irrtum meinerseits, und ich danke Ihnen, dass Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben.
Die von Ihnen zitierte Passage ist tatsächlich der korrekte Text aus Tusculanae disputationes I, 104. Mein vorheriges Zitat stammt aus einem anderen Teil von Ciceros Werk und ist nicht relevant für diesen spezifischen Abschnitt.
Es war falsch von mir, eine Stelle zu zitieren, die nicht dem angefragten Text entspricht. In Zukunft werde ich sorgfältiger sein und mich vergewissern, dass ich die richtigen Textstellen zitiere.
Re: Des Diogenes Wunsch für seine Bestattung
Aurora schrieb am 21.07.2024 um 14:18 Uhr (Zitieren)
PS:
Sie hat mir Distichen daraus gemacht auf Wunsch mit dieser Antwort:
Durior en Cynicus, qui se sine funere iussit
Proici; cur volucres terreat ille ferox?
"Bacillum ponatis," ait, "quo pellere possim."
"Qui poteris?" rogitant. "Nil tibi sensus erit."
"Quid mihi tum laniatus oberit, si nulla dolendi
Causa manet?" sapiens sic Diogenes loquitur.
Clarus Anaxagoras moriens Lampsacus in urbe:
"Undique ad infernos est via longa pares."
Corporis est humatio, seu mens pereat vigiletve;
Sensu carere liquet corpus inane animae.
Diese Distichen versuchen, die Hauptgedanken des Originaltextes in poetischer Form wiederzugeben, wobei einige Details aus Platzgründen weggelassen oder zusammengefasst wurden. Die metrische Struktur folgt dem klassischen Muster des elegischen Distichons.